Modulbau vs. Konventioneller Bau: Zeit, Budget & Energieeffizienz
Vergleichen Sie identische Nutzflächen, Wandaufbauten und Standards. Warum werkseitiger Modulbau 60% Bauzeit einspart und Kostenrisiken eliminiert.
1. Äpfel mit Äpfeln vergleichen: Gleiche Leistungsstandards
Ein Vergleich zwischen einem bezugsfertigen Modulhaus und einem unverputzten Rohbau verfälscht die Wirtschaftlichkeit. Es müssen identische U-Werte und Ausbaustufen zugrunde gelegt werden.
Bei gleichen Vorgaben überzeugt der Modulbau durch höchste Ausführungsqualität und Schallschutz.
2. Der parallele Bauablauf: 60% schnellere Fertigstellung
Beim Massivbau laufen alle Gewerke sequenziell ab, witterungsabhängig und mit langen Trocknungszeiten.
Im Modulbau erfolgt die Fertigung parallel zum Erdaushub im Werk. Die Montage vor Ort dauert nur 2–5 Tage.
Technische Daten & Vergleichsmatrix
Gesamtbauzeit
Witterungsrisiko
Preissicherheit
Baustellenabfall
Schallschutz
Qualitätssicherung
| Vergleichskriterium | SERMODULA Raumzellen-Modulbau | Konventioneller Massivbau |
|---|---|---|
| Gesamtbauzeit | 3 – 5 Monate (ab Genehmigung) | 12 – 18+ Monate |
| Witterungsrisiko | 0% (Produktion in der Halle) | Hoch (Frost, Regen, Hitze) |
| Preissicherheit | Festpreisgarantie auf CAM-Basis | Übliche 15–25% Nachtragskosten |
| Baustellenabfall | Bis zu 90% weniger Müll, recyclebarer Stahl | Erhebliche Mengen Bauschutt |
| Schallschutz | Entkoppelte Doppelwandstruktur (Rw ≥ 58 dB) | Einschalige Wohnungstrennwände |
| Qualitätssicherung | Zertifizierte Werksprüfprotokolle (ITP) | Laufende Baustellenüberwachung |
Verwandte Planungsgrundlagen
Lassen Sie uns Ihr Modulprojekt evaluieren
Kontaktieren Sie unsere Fachingenieure für Standortanalyse, Eurocode-Tragwerksplanung und belastbare Kostenschätzungen.